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© Jürgen Altmann

1. Philharmonisches Konzert: Gottestürme

Quick Info

Mit seinem „kontrapunktischen Meisterstück“ hat Anton Bruckner eine Klangkathedrale errichtet, die auch uns zum Erfahrungsraum des Transzendenten werden kann. Auf jeden Fall aber bildet sie den imposanten Ausgangspunkt für unsere Spielzeit 2021/22 unter dem Motto „Der göttliche Funke“.

„Nicht kleckern, sondern klotzen“ könnte Anton Bruckners Motto gelautet haben, als er sich 1875 an seine fünfte Sinfonie machte. Wie bei einem architektonischen Großprojekt türmte er wuchtige Orchesterklänge zu einem gewaltigen sinfonischen Bauwerk auf. Womöglich strebte der gläubige Katholik damit dem Himmel entgegen, aber vielleicht wollte er sich mit seiner Fünften auch endlich selbst seinen Platz auf dem Olymp der bewunderten Komponistenidole sichern. Bruckner war zu diesem Zeitpunkt nämlich bereits über 50 Jahre alt und bemühte sich nach wie vor um Anerkennung in der kritischen Wiener Musikwelt.

Mit seinem „kontrapunktischen Meisterstück“ hat der Komponist eine Klangkathedrale errichtet, die auch uns zum Erfahrungsraum des Transzendenten werden kann. Auf jeden Fall aber bildet sie den imposanten Ausgangspunkt für unsere Spielzeit 2021/22 unter dem Motto „Der göttliche Funke“.

Dauer
1 Stunde 30 Minuten
Webseite
www.theaterdo.de/produktionen/detail/1-philharmonisches-konzert-gottestuerme https://www.theaterdo.de/produktionen/detail/1-philharmonisches-konzert-gottestuerme/
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Besetzung

Dirigent/ -in
Gabriel Feltz
Orchester
Dortmunder Philharmoniker

Inhaltsangabe

„Nicht kleckern, sondern klotzen“ könnte Anton Bruckners Motto gelautet haben, als er sich 1875 an seine fünfte Sinfonie machte. Wie bei einem architektonischen Großprojekt türmte er wuchtige Orchesterklänge zu einem gewaltigen sinfonischen Bauwerk auf. Womöglich strebte der gläubige Katholik damit dem Himmel entgegen, aber vielleicht wollte er sich mit seiner Fünften auch endlich selbst seinen Platz auf dem Olymp der bewunderten Komponistenidole sichern. Bruckner war zu diesem Zeitpunkt nämlich bereits über 50 Jahre alt und bemühte sich nach wie vor um Anerkennung in der kritischen Wiener Musikwelt.

Werkinfo

Anton Bruckner Sinfonie Nr. 5 B-Dur

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