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Ein Projekt der RuhrBühnen
Das RuhrBühnen*Spezial lädt Sie ein, die vielseitige Welt des Theaters im Ruhrgebiet zu entdecken. Besuchen Sie jeden Monat eine andere Bühne des RuhrBühnen-Netzwerks und erkunden Sie die reiche Theaterlandschaft unserer Region. Erleben Sie einmal im Monat herausragende Theaterproduktionen zu einem besonders attraktiven Preis!
Theater an der Ruhr, Mülheim Woyzeck, 31.01.2026
Frei nach Georg Büchner – Eine Überschreibung von Glossy Pain Karten: 15,00 € auf allen Plätzen
Marie und Margret sind beste Freundinnen – sie teilen eine Wohnung und ihr Leben, auch wenn Franz Woyzeck, ihr Nachbar, dazukommt und sich in Marie verliebt. Marie und Woyzeck – eine Liebe, die zwei sehr unterschiedliche Menschen zusammenführt und die sich dann verschiebt, fast unmerklich, stumm – bis sie in roher Gewalt endet. Ein junges Team um die Regisseurin Katharina Stoll (vom Berliner Theaterkollektiv Glossy Pain) schreibt kollektiv eine Neufassung dieses Klassikers der deutschen Theaterliteratur und erfindet ihn mit Blick auf die weiblichen Dramenfiguren neu – bildreich, musikalisch, spielerisch.
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch statt.
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Archiv 2025/2026
Theater Duisburg: Der gute Mensch von Sezuan, 22.11.2025 von Bertolt Brecht, Regie: Damira Schumacher
Gerade haben die Götter die Prostituierte Shen Te als vielleicht einzigen guten Menschen in ganz Sezuan geadelt und mit ordentlich Startkapital ausgestattet, damit sie noch mehr Gutes bewirken kann – da steht sie auch schon wieder vor dem Ruin, da sie von allen Seiten ausgenutzt wird. Um sich und ihre Zukunft zu retten, erschafft sich Shen Te kurzerhand ein Alter Ego. Als ihr Vetter Shui Ta getarnt, straft sie die Schmarotzer gnadenlos ab. Aber bleibt sie damit „gut“? Mit Bertolt Brechts Parabelstück feiert Spieltrieb – Jugendclub im Theater Duisburg seinen 20. Geburtstag.
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Schauspielhaus Bochum: All about Earthquakes, 25.10.2025 nach Heinrich von Kleist und bell hooks, Regie: Christopher Rüping
Es muss möglich sein. Dass wir eine liebende Gesellschaft sind. Dass wir teilen, uns supporten, aufeinander achten, denen in Not helfen, ohne Ansicht von Herkunft, Alter, Geschlecht. Der Regisseur Christopher Rüping (Das neue Leben; Trauer ist das Ding mit Federn) sucht mit seinem 14-köpfigen Ensemble und Kleist, bell hooks und Haddaway einen Ausweg aus der verfahrenen Lage der Gegenwart. What is love?
Mit Extraprogramm ab 18:30 im Foyer und Publikumsgespräch nach der Vorstellung.
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