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Dirk Rose

Ensemble Musikfabrik

Quick Info

Unter dem Titel ›PACT x Ensemble Musikfabrik‹ spielt das Kölner Ensemble eine besondere Kammerkonzertreihe bei PACT. Die Konzerte wurden von einzelnen Ensemblemitgliedern kuratiert und greifen die Programme der beliebten ›Montagskonzerte‹ auf, die das Ensemble seit 2011 in seinem Kölner Studio veranstaltet. Das Publikum ist eingeladen, die Musiker* innen mit ihren persönlichen, künstlerischen und ästhetischen Schwerpunkten kennenzulernen: die jeweiligen Programmkurator*innen treten durch Soli hervor und geben als Redner*innen Einblick in die Hintergründe ihrer Stückauswahl.


Das Thema Grenzen ist – wieder einmal – allgegenwärtig. Grenzen werden stärker gesichert und geschlossen, neue Grenzmauern werden gebaut. Die Musik dagegen will Grenzen überschreiten oder sogar überwinden. Maurice Ravel bricht mit dem Blues in seiner Violinsonate Genregrenzen. Der norwegische Komponist Eivind Buene löst mit seiner sehr persönlichen Interpretation von Schubertliedern die Grenzen zwischen Komponist*innen und Interpret*innen auf. Durch die Entwicklung des Minimoogs in den 70ern wurden die technischen Grenzen des Klaviers ausgehebelt, sodass sich im Zusammenspiel mit der Geige bei der Uraufführung von Eivind Buene ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Und Lisa Streich überschreitet in ›NEBENSONNEN‹ sogar die Grenzen der einzelnen Instrumente.

Schubert-Lied
Mit Eivind Buene am Fender Rhodes

Maurice Ravel
Sonate für Violine und Klavier (1923-27)

Schubert-Lied
Mit Eivind Buene am Fender Rhodes

Uraufführung
Eivind Buene
Neues Werk (2019) für Violine und Minimoog

Schubert-Lied
Mit Eivind Buene am Fender Rhodes

Lisa Streich
Nebensonnen (2015)
für Klarinette und Streichtrio

Schubert-Lied
Mit Eivind Buene am Fender Rhodes

Web
www.pact-zollverein.de/programm/grenzgaenge https://www.pact-zollverein.de/programm/grenzgaenge
to the schedule

Credits

Kuratorin des Konzerts: Hannah Weirich
Stimme, Fender Rhodes: Eivind Buene
Klavier, Minimoog: Ulrich Löffler
Klarinette: Carl Rosman
Violine: Hannah Weirich
Viola: Axel Porath
Violoncello: Dirk Wietheger
Licht-, Rauminszenierung: Lea Letzel

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