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Foto: Frank Vinken

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Quick Info

Feiner Klang in prächtigem Gewand: 2019 feierte das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen (kurz MiR) den 60. Geburtstag seines wegweisenden Hauses von Werner Ruhnau, in dem Architektur und Kunst so harmonisch zusammenwirken. Vor allem die riesigen Wandreliefs von Yves Klein in "Gelsenkirchener Blau" faszinieren die Gäste im Foyer. 

Drinnen gibt es Oper, Operette, Musical, Puppentheater, Tanz und Konzerte. Von Wagner-Oper über Musiktheater bis Musical reicht die Spannbreite: Generalintendant Michael Schulz schafft mit seiner Programmierung mühelos den Spagat zwischen Populärem und (noch) nicht so Populärem.

Puppenspiel und Tanz

Einzigartig an einem Opernhaus: Mit der Spielzeit 2019/2020 gründet sich am MiR eine Puppenspielsparte. Die neu formierte MiR Dance Company um Direktor Giuseppe Spota bietet neben Bewährtem wie abendfüllenden Tanzabenden mit Orchesterbegleitung auch neue Formate im Stadtraum und rund um Themen am Puls der Zeit.

Von der Städtischen Bühne zum Musiktheater

Gegründet 1959 als das "Neue Gelsenkirchener Theater", einer städtischen Bühne, wurde das MiR erst in den 1960ern zum Musiktheater. Seitdem gibt es eine Art spartenbezogene Arbeitsteilung zwischen Gelsenkirchen und dem Schauspielhaus Bochum. 

Jedes Jahr führt das MiR das Projekt MOVE durch. Jugendliche bereiten sich dabei ein Dreivierteljahr unter professioneller Begleitung auf die Premiere eines Tanzstücks vor.

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